Altersarmut geht jeden an. Vier echte Briefe, vier wahre Geschichten.

Brief an mein jüngeres Ich

Aufweckend und ehrlich: Vier Rentner schreiben

Um für jüngere Generationen die reale Bedürfnislage im Alter erlebbar zu machen, startet Die Stuttgarter die Aktion „Brief an mein jüngeres Ich“.

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Lebens- und Rentenversicherung

Nachgefragt: Vorurteile und Fakten

Die Mehrzahl der Deutschen vertraut nach wie vor auf die private Lebens- und Rentenversicherung.

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Altersarmuts-Atlas

Jeder 6. Rentner ist betroffen

Wie viele Rentner sind hierzulande schon heute von Altersarmut betroffen? Das zeigt Deutschlands erster Altersarmuts-Atlas der Stuttgarter.

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Service für Geschäftspartner

Material zur Beratungsunterstützung

Die Stuttgarter bietet Ihnen als Vermittler umfassende Beratungsunterstützung zum Download.

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Brief an mein jüngeres Ich
Vier Briefe, vier Geschichten: emotional und ehrlich.

Diese Aktion der Stuttgarter erzählt von der Realität der Altersarmut

„Ich habe meine Bedürfnisse im Alter völlig falsch eingeschätzt.“

Zitat: Fast jeder Rentner, heutzutage

Um für jüngere Generationen die reale Bedürfnislage im Alter erlebbar zu machen, startet Die Stuttgarter die Aktion „Brief an mein jüngeres Ich“. Rentner aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands mit ganz individuellen Lebensgeschichten haben ihrem jüngeren Ich einen Brief geschrieben. Herausgekommen sind sehr persönliche und ehrliche Zeitdokumente.
Jürgen M., Rentner aus Hamburg: „Als ich jung war, lief alles prima. Jetzt weiß ich: Es war naiv zu glauben, das ginge immer so weiter. Heute muss ich genau rechnen. Am Ende des Monats bleibt kaum etwas übrig. Nur wenige meiner Wünsche kann ich mir noch erfüllen“, erzählt der 69-Jährige.
Hier finden Sie die Briefe und Porträts der insgesamt vier Rentnerinnen und Rentner, die an der Aktion mitgewirkt haben.



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Jürgen M.

69 Jahre, schreibt an Jürgen, 22 Jahre.

Lieber Jürgen von 1969, Du bist gerade 22 Jahre. Im Fernsehen läuft die Mondlandung...

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Sonja B.

65 Jahre, schreibt an Sonja, 8 Jahre.

Meine liebe Sonja von 1960, ein wohlbehütetes Mädchen bist Du! Deine Kindheit in der DDR in dem kleinen...

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Uschi B.

64 Jahre, schreibt an Uschi, 18 Jahre.

Hallo Uschi von 1970, ich sehe Dich genau vor mir: ein hübsches Mädel, noch keine 20, die Burschen stehen Schlange...

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Willi M.

75 Jahre, schreibt an Willi, 38 Jahre.

Lieber Willi von 1979, Du bist jetzt 38 Jahre alt. Dein Haus, das von der Sturmflut vor drei…

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Lebens- und Rentenversicherung
Lebenslange Leistung – ohne Zeitlimit.

Nachgefragt: Vorurteile und Fakten zur Lebens- und Rentenversicherung

Die Mehrzahl der Deutschen vertraut nach wie vor auf die private Lebens- und Rentenversicherung. Und diejenigen, die verunsichert sind, wollen wir von der Leistungsstärke einer Lebens- und Rentenversicherung überzeugen.



Fakt ist:

Wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, muss mit Altersarmut rechnen. Schon heute deckt die Rente nicht einmal die Hälfte des bisherigen Einkommens ab. Und das Rentenniveau sinkt weiter. Zusätzlich schmälern die Inflation sowie Steuern und Sozialabgaben das Budget im Ruhestand. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu wahren, ist die private Vorsorge unumgänglich.



Rentenniveau auf Sinkflug.

Im Jahr 2009 erhielt ein Ruheständler beispielsweise nach 45 Beitragsjahren 52,0 % seines bisherigen Einkommens als Altersrente. Im Jahr 2025 werden es nur noch 45,5 % sein.

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Prozentsatz des durchschnittlichen Netto-Monatseinkommens (vor Steuern), den ein Ruheständler erhält, der 45 Jahre in die staatliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Rentenversicherungsbericht 2014.



Frauen stärker betroffen.

Aufgrund niedrigerer Löhne, Teilzeitbeschäftigung und Kinder- oder Pflegezeiten erhalten Frauen weit weniger gesetzliche Rente als Männer: Im Durchschnitt beträgt diese 645 €, während Männer 1.595 € beziehen.

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Durchschnittliches eigenes Alterssicherungseinkommen (ohne abgeleitete Ansprüche wie Hinterbliebenenrente). Quelle: Studie „Gender Pension Gap“, Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2012.



Wertverlust der Rente.

Die Preissteigerung lässt die Kaufkraft der Renten erheblich schrumpfen: Bei einer Inflationsrate von 2 % ist eine Rente von heute 1.500 € in 30 Jahren lediglich 818 € wert.

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Quelle: Eigene Berechnung, Kaufkraftverlust bei jährlich 2 % Inflation.

Fakt ist:

Wer bei der Altersvorsorge auf Sparguthaben setzt, spielt auf Risiko. Die eigene Lebenserwartung ist eine unbekannte Größe. Sich hier zu verschätzen, heißt: Über die letzten Lebensjahre oder gar Jahrzehnte sind vielleicht alle Mittel aufgebraucht. Als einzige private Vorsorge garantiert die Rentenversicherung eine lebenslange Rente – unabhängig davon, ob jemand 70, 90 oder über 100 Jahre alt wird.



Längerer Lebensabend.

Die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich. So kann ein im Jahr 2010 geborener Junge damit rechnen, 77,8 Jahre alt zu werden – bei einem Mädchen sind es sogar 82,8 Jahre im Durchschnitt. Was der Durchschnittswert nicht zeigt: Rund 30 % der Deutschen werden deutlich älter als die statistische Lebenserwartung.

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Lebenserwartung in Jahren Männer/Frauen. Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerung Deutschlands bis 2060, 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, 2009, Basis L1.



Ersparnisse verbrauchen sich.

Sparguthaben sorgen über einen begrenzten Zeitraum für ein gesichertes Einkommen. In diesem Beispiel reicht das angesparte Kapital bis zum 80. Lebensjahr. Danach läuft das Vermögen ins Minus – für den Rest des Lebens bleibt nur die gesetzliche Rente.

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Schematische Darstellung am Beispiel eines Sparguthabens von 100.000 €



Rente ohne Zeitlimit

Die private Rentenversicherung leistet kontinuierlich für den gesamten Lebensabend – ganz unabhängig davon, wie lange dieser währt.

Fakt ist:

Viele Investmentformen versprechen attraktive Gewinne. Doch nur die Lebensversicherung mit ihren klassischen Vorsorgeprodukten kombiniert solide Renditen mit langfristiger Sicherheit. Anders als etwa Tagesgeld oder Wertpapiere garantiert sie stabile Alterseinkünfte für den gesamten Ruhestand. Der Lebensabend ist schließlich kein Spekulationsobjekt.



Wertentwicklung auf lange Sicht.

Der Verlauf der Jahresrenditen über drei Jahrzehnte zeigt: Renten- oder Aktienfonds bergen nicht nur hohe Renditechancen, sondern auch Kursschwankungen und Verlustrisiken. Dagegen zeichnet sich eine Lebensversicherung durch eine besonders stabile Wertentwicklung aus.

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Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Lebensversicherung – verlässlicher Partner in der Altersvorsorge, 2010.



Stark in der Gemeinschaft.

Die Bündelung der Beiträge in der Versichertengemeinschaft bietet ein breites Fundament für den Risikoausgleich und dauerhaft verlässliche Rentenzahlungen. Zudem ist jede Lebensversicherung durch Protektor, die Sicherungseinrichtung der deutschen Versicherungswirtschaft, insolvenzgeschützt.



Punktet mehrfach im Vergleich.

Der Vergleich alternativer Vorsorgeformen zeigt: Jede Anlageoption hat ihre eigenen Stärken. Doch in ihrer besonderen Kombination von hoher Sicherheit, solider Rendite und komfortabler Abwicklung ist die klassische Rentenversicherung einzigartig.

Vorsorgemöglichkeiten bewertet mit 1-7 Punkten in vier Kategorien:*

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* In Anlehnung an: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Werkstattgespräch, 11.12.2013.

Fakt ist:

Der Blick allein auf den gesetzlichen Garantiezins trügt. Klassische Rentenversicherungen bieten eine attraktive Gesamtverzinsung, die weit mehr umfasst. Neben Überschussbeteiligungen tun Steuervorteile und staatliche Zulagen ein Übriges, um aus der privaten Vorsorge mehr zu machen.



Bausteine der Gesamtverzinsung.

Der gesetzliche Garantiezins von 0,9 % bildet bei der klassischen Rentenversicherung lediglich ein Element der Gesamtverzinsung. Hinzu kommen laufende Überschussbeteiligungen und am Ende der Laufzeit addiert sich der Schlussüberschuss.

Es gibt auch fondsgebundene Varianten einer Rentenversicherung. Diese eröffnen Renditechancen am Kapitalmarkt.



Beeindruckende Ablaufrenditen.

Dass private Vorsorge sich rechnet, belegen die aktuellen Zahlen: Im Jahr 2014 lag die tatsächlich erreichte Ablaufrendite bei deutschen Lebensversicherungen über 4 %, bei längerer Laufzeit sogar deutlich darüber.

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Quelle: map-report, 857–859.



Staatliche Förderung.

Steuerliche Begünstigungen und staatliche Zulagen für verschiedene Versicherungsprodukte erhöhen die Gesamtrendite in der Beitragsphase und bringen finanzielle Vorteile in der Rentenzeit.

Fakt ist:

Wer früh mit der Vorsorge beginnt, kann die Zeit für sich arbeiten lassen. Schon ein geringer Aufwand bringt große Effekte: Durch Zins und Zinseszins führen kleine monatliche Sparbeiträge zu einem beachtlichen Vorsorgekapital im Alter. Mit einer privaten Rentenversicherung lassen sich diese Zinseszinseffekte voll ausschöpfen.



Dynamik des Zinseszinseffekts.

Welche Vorteile eine lange Vertragslaufzeit hat, zeigt eine Berechnung über mehrere Jahrzehnte: Ein 25-Jähriger, der 27 Jahre lang Versicherungsbeiträge in Höhe von 100 € monatlich leistet (insgesamt also 32.400 €) verfügt am Ende der Laufzeit über ein Vorsorgekapital von 87.022 €. Den weit größten Betrag von 54.622 € steuern Zins und Zinseszins bei. Wer hingegen erst als 40-Jähriger in seine private Rentenversicherung einzuzahlen beginnt, erzielt mit den gleichen Versicherungsbeiträgen ein Vorsorgekapital von 49.080 €.

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* Stuttgarter FlexRente classic, Tarif 33oG, 5 Jahre Rentengarantiezeit, 100 € Monatsbeitrag. Die dargestellten Werte können nicht garantiert werden und sind trotz der exakten Darstellung nur als unverbindliches Beispiel anzusehen, da sie Leistungen aus der Überschussbeteiligung enthalten.
** Werte sind die garantierten Kapitalabfindungen.



Fakt ist:

Versicherungen verdienen das Vertrauen ihrer Kunden. Dafür sorgt nicht nur eine strikte staatliche Aufsicht, sondern ein verbindlicher Verhaltenskodex der Versicherer, der dem wirksamen Schutz der Kundeninteressen dient. Darüber hinaus gilt eine rechtliche Vermittlerhaftung für falsche oder unzureichende Beratung.



Enge Kontrolle durch den Staat.

Deutsche Versicherer stehen unter ständiger Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

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Quelle: Leicht gekürzt aus: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Lebensversicherung – verlässlicher Partner in der Altersvorsorge, 2010.



Freiwillige Selbstverpflichtung.

Über die staatliche Aufsicht hinaus folgt die Mehrzahl der deutschen Versicherer einem verbindlichen Verhaltenskodex für den Versicherungsvertrieb*. Unabhängige Wirtschaftsprüfer bewerten regelmäßig die von den Versicherern getroffenen Maßnahmen.

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* Verhaltenskodex des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft für den Vertrieb von Versicherungsprodukten, 14.11.2012.

Fakt ist:

Vom wirtschaftlichen Erfolg der Versicherungen profitieren in erster Linie die Kunden selbst: Der Großteil der Gewinne, die Versicherungen am Kapitalmarkt erzielen, kommt unmittelbar der Versichertengemeinschaft zugute. Mit Zahlungen von rund 80 Mrd. € pro Jahr leistet die Lebensversicherung einen unverzichtbaren Beitrag zur Altersvorsorge in Deutschland.



Beteiligungsquote.

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* Überschüsse aus Risikoüberschüssen und sonstigen Überschüssen. Die Beteiligungsquote von 96,3 % bezeichnet den Anteil an der Summe aus Rohüberschuss und rechnungsmäßigen Zinsen, der den Versicherungsnehmern zufließt. Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.



Bedeutender Beitrag zur Alterssicherung.

Die Lebensversicherer in Deutschland sind ein echtes Schwergewicht in der Altersvorsorge. So haben sie im Jahr 2013 rund 80 Mrd. € an ihre Kunden ausbezahlt – etwa ein Drittel dessen, was die gesetzliche Rentenversicherung im selben Zeitraum erbracht hat.

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* Statistik der Deutschen Rentenversicherung, Rentenversicherung in Zahlen 2014.
** Auszahlungen 2013 laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2014.

Fakt ist:

Kostentransparenz ist ein Rechtsanspruch der Verbraucher. Die Kosten für eine private Rentenversicherung fallen über die Gesamtlaufzeit betrachtet günstiger aus als bei anderen Vorsorgeformen.



Flache Kostenkurve.

Die anteiligen Kosten einer Lebensversicherung schlagen vor allem in den Anfangsjahren zu Buche. Hingegen wachsen die Kosten bei Fonds- und Banksparplänen Jahr für Jahr erheblich und machen sie langfristig zu einer vergleichsweise teuren Alternative: In diesem Beispiel betragen sie ab dem 34. Vertragsjahr weit mehr als das Doppelte gegenüber einer Lebensversicherung.

Im Vergleich: Gesamtkosten von Lebensversicherungen, Bank- und Fondssparplänen

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Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Annahmen: Wertentwicklung vor Kosten 4 % p. a. Kosten der Versicherung: 8 % auf jeden Beitrag. Kosten Fondssparplan: Ausgabeaufschlag Fondsanteile 2,5 %, laufende Verwaltungskosten 1 % auf gebildetes Kapital p.a. Kosten Banksparplan: Zinsmarge auf Wertentwicklung von 1 % (abgeleitet aus Stiftung Warentest, Finanztest, Ausgabe 11/2013, Riester-Banksparpläne).



Transparenter Kostenausweis.

Die Gesetzgebung regelt eindeutig: In den Produktinformationen der Anbieter ist detailliert aufzuführen, welche Kosten in jedem Versicherungsprodukt stecken.

Fakt ist:

Ob der Studienabschluss ansteht oder ein Hausbau, ob eine Beitragspause gewünscht wird oder eine Zuzahlung außer der Reihe: Eine Rentenversicherung ist so vielfältig wie das Leben. Mit variantenreichen Produkten und flexiblen Angeboten gibt es individuelle Lösungen für jede Situation und jedes Budget.



Private und betriebliche Vorsorgeprodukte der Lebensversicherung.



Weil das Leben sich verändert, kann eine Lebensversicherung das auch.

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* Stuttgarter FlexRente classic, Tarif 33oG.


Altersarmuts-Atlas
Jeder 6. Rentner ist betroffen

Erster Altersarmuts-Atlas für Deutschland

Ab wann gilt man als altersarm? Wenn man neben der gesetzlichen Rente noch auf staatliche Unterstützung angewiesen ist? Wenn man sich arm fühlt oder sich im Alltag aufgrund der schlechten finanziellen Situation einschränken muss? Es gibt keine allgemein gültige Definition dafür. Darum hat Die Stuttgarter erstmals verschiedene relevante Einflussfaktoren zu einem eigenständigen Altersarmuts-Index kombiniert.


Der Altersarmuts-Index der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. zeigt an, wie hoch der Anteil der von Altersarmut betroffenen Rentner (Personen im Alter ab 65 Jahren) je Bundesland ist. Der Index wurde auf Basis folgender Datenquellen errechnet: Armutsgefährdungsquote (Statistisches Bundesamt, 2014); Grundsicherungsquote (Statistisches Bundesamt, 2015); Anteil von Personen, die ihre finanzielle Situation insgesamt negativ bewerten, sowie Anteil von Personen, die sich aufgrund ihrer finanziellen Situation einschränken müssen (repräsentative Befragung durch YouGov im Auftrag der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. im Juni und Juli 2015, Grundgesamtheit: Rentner ab 65 Jahren, Basis: 1.120 Personen).



Betrachtet man die 16 deutschen Bundesländer, zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Die interaktive Karte zeigt an, welche Regionen stärker (rote Färbung) oder schwächer (gelbe Färbung) von Altersarmut betroffen sind. Die höchsten Werte zeigen sich in Bremen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – im Schnitt ist hier sogar jeder Fünfte betroffen. Sie können sich in der oben angezeigten interaktiven Deutschlandkarte die Datenlage für jedes Bundesland ansehen. Außerdem ist darin auch die regionale Verteilung aller Faktoren enthalten, die in die Index-Berechnung eingeflossen sind.

Der Altersarmuts-Index der Stuttgarter basiert auf insgesamt vier Faktoren. Sie alle stammen aus aktuellen und repräsentativen Datenquellen. So wurden beispielsweise die Armutsgefährdungsquote 1 und die Grundsicherungsquote 2, die das Statistische Bundesamt regelmäßig für alle Bundesländer ausweist, berücksichtigt. Zudem fließen Ergebnisse einer aktuellen Befragung ein, die YouGov im Auftrag der Stuttgarter durchgeführt hat. 3 Dabei wurde ermittelt, wie Rentner ihre eigene finanzielle Situation insgesamt einschätzen und ob sie sich einschränken müssen.

1 Armutsgefährdungsquoten je Bundesland für Personen im Alter von 65 Jahren und älter, Statistisches Bundesamt, 2014.
2 Empfänger(innen) von Grundsicherung im Alter ab 65 Jahre nach Bundesländern, Statistisches Bundesamt, 2015.
3 Repräsentative Befragung durch YouGov im Auftrag der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. im Juni und Juli 2015. Grundgesamtheit: Rentner(innen)/Pensionäre(innen) ab 65 Jahren, Basis: 1.120 Personen.

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Download: Details zum Altersarmuts-Index

Die Stuttgarter hat die wichtigsten Hintergrundinformationen aufbereitet.


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Musterbriefe-Generator

Kundenmailing „Briefe an mein jüngeres Ich“

Hier erhalten Sie – passend zur Altersgruppe Ihrer Kunden – Vorlagen für ein einzigartiges Kundenmailing:
ein emotionaler, aufweckender Brief aus Sicht eines Rentners an sein jüngeres Ich. So überzeugen Sie Ihre Kunden von der Notwendigkeit einer frühzeitigen privaten Altersvorsorge und laden zu einer Vorsorgeberatung ein.

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Druckstücke und Verkaufshilfen

Broschüre

24-seitige Broschüre über Vorurteile und Fakten zur Lebens- und Rentenversicherung

Rentenbescheid-Flyer

Sehen Sie, was in der Renteninformation nicht steht. Lernen Sie, dass die Rentenprognose Abzüge und andere renten- und kaufkraftmindernde Faktoren nicht berücksichtigt.